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Aktuelles Kreis Crossen/Oder
mit den drei Städten Crossen Bobersberg Sommerfeld
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Der Verein “ Heimatkreis Crossen/Oder ” hat sich zum   31.03.2026   aufgelöst!

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      Karte des ehemaligen Kreises Crossen
Im Juli 2026 wurde die Webseite vom Dorf Griesel aktualisiert.
Die komplette Dorfchronik ist jetzt fertig.


Veranstaltungen im Jahr 2026

♦  das nächste Treffen der Braschener ist für den Sa. 19. Juni 2027 ab 10:30 Uhr am "Braschener Gedenkstein" in Jamlitz geplant - nachfolgend geht es zur Liebitzer Scheune.

 

♦  das nächste Treffen der Brankower ist für den Sa. 26. Juni 2027 ab 10:00 Uhr im "am Sandsee" in Brankow geplant.
Familienangehörige und Freunde sind herzlich willkommen!
Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnahme anzumelden unter
Tel: 030.4115316   Hdy:0162.623 5909   oder Mail: ReginaDrendel@web.de

 

♦  das nächste Heimattreffen des Kreises Sorau ist für den Sa. 12. September 2026 ab 10:00 Uhr statt.
Anschrift: Forster Straße 75   in 03149 Forst(Lausitz), Stadteil Sacro   Tel.: 03562-7682




Unsere Heimatzeitung

Die   C r o s s e n e r / S o r a u e r   H e i m a t z e i t u n g   erschien das letzte Mal im März 2026.

 



Wir nehmen Abschied von zwei ehemalige Ortsbetreuer des Kreises Crossen/Oder


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Frau Alter war Ortsbetreuerin für den Ort Weißig im Kreis Crossen/Oder.

Sie wurde 1940 in Weissig geboren und hat sich für ihren Heimatort sehr eingesetzt,
Treffen organisiert und mit der Chronik des Ortes, welche sie mit ihrem Mann angefertigt hat, Erinnerungen geschaffen.

 

Herr Bartusch war Ortsbetreuer für den Ort Göhren im Kreis Crossen/Oder, durch seine erste Frau, da diese in Göhren geboren wurde.
Er hat sich ebenfalls für den Ort eingesetzt, Verbindungen zu den heutigen polnischen Einwohnern gesucht und sich für die Heimatgeschichte stark gemacht.
Ein weiterer Verdienst von Herrn Dieter Bartusch war, sich um die Kriegsgräber gefallenen Soldaten und Zivilisten, besonders des zweiten Weltkrieges, zu kümmern, damit diese nicht in Vergessenheit geraten.

 

 

Wir bedanken uns im Namen aller Heimatvertriebenen und Geschichtsinteressierten für ihre Arbeit und werden ihr Andenken ehren.

 


  • Braschener Heimattreffen am 13. Juni 2026

Mbt
          Treffen am Gedenkstein
Auch in diesem Jahr fand wieder ein kleines Braschener Treffen statt. Am Braschener Gedenkstein vor dem Jamlitzer Friedhof trafen sich 13 Interessierte, von denen 3 Frauen Braschener “Ureinwohner” waren.

Die Älteste von den Frauen, unsere Rosemarie Wittnebel (Tippchen), beging am 12. Juni ihren 89. Geburtstag. Auch nahmen 2 Herren, Helmut Pflaum aus Boberhöh und Erich Pätsch aus Brankow an unserem Treffen teil. Alle weiteren Teilnehmer waren Familienangehörige und Interessierte.

Zu Beginn unseres Treffens wurde am Gedenkstein eine Blumenschale, gesponsert vom ehemaligen Crossener Heimatverein, abgestellt und eine Schweigeminute eingelegt. Erinnerungen an das Leben nach der Vertreibung und den Neubeginn in Jamlitz standen im Mittelpunkt.
Scheune
      Köstliches Essen in der Scheune bei Karin Görsch

Anschließend wurde das Treffen in Groß Liebitz bei Karin Görsch fortgesetzt.

Dort erwartete alle eine liebevoll gestaltete Scheune mit reichlich Köstlichkeiten zum Verzehr.

Es wurde viel erzählt aus den Kindertagen in Braschen von der Flucht und Vertreibung und dem schweren Anfang in einer anderen Heimat.



Mundart
      Helmut Pflaum spricht hier
        über unsere Mundart

 

Helmut Pflaum, Boberhöh, hielt uns einen Vortrag über seine Erinnerungern für die Geschehnisse während eines Jahres im Dorfe.

Die Anwesenden erkannten darin Bedeutungen von Worten, die während des Vortrags “in pauersch” genannt wurden (u.a. Großneujoahr, Pielchen, Woin, Huxt, Beeskeln, Kirpse und Finsel).


Ähnliche Worte davon waren bei den Anwesenden aus der eigenen Familie bekannt.
Fritz
         Besuch bei Fritz in Zeuthen

 

Danach ging ein interessantes Zusammentreffen gegen 15 Uhr zu Ende und es wurde wieder ein neuer Termin für Sonnabend, den 19. Juni 2027, 10.30 Uhr, am Braschner Gedenkstein in Jamlitz einstimmig festgelegt.
Dann wollen sich alle, hoffentlich alle bei bester Gesundheit, wiedersehen.

Unser Heimatfreund und ehemaliger Ortsbetreuer von Braschen, Fritz Lehmann, 94 Jahre, konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr selbst teilnehmen, hatte uns aber über Tochter Christiane seine besten Wünsche per Telefon geschickt.

Mitglieder des Crossener Heimatvereins besuchten ihn im März 2026 in Zeuthen (Siehe nebenstehendes Bild).

Allen Leserinnen und Lesern der Crossener Onlineseite wünschen wir alles erdenklich Gute, vor allem aber beste Gesundheit!!!

Petra Resag und Karin Görsch

 


  • Brankower Heimattreffen am 20. Juni 2026

Mbt
      Treff zum Frühstück
Die Brankower treffen sich wieder in der alten Heimat. Am Samstag, den 20.06.2026 war es wieder soweit, dass sich ehemalige Brankower, Nachfahren von ehemaligen Brankower und andere Heimatfreunde in Brankow, heute Bronków zu ihrem jährlichen Treffen zusammengefunden haben.

17 Teilnehmer, leider nur 2 Alteinwohner, fanden sich im Central-Hotel, einem kleinen, hübschen Hotel mit Restaurant, im Ort ein.

Nach einer herzlichen Begrüßung und Vorstellung der Anwesenden wurde zuerst gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen gesessen und geplaudert. Da in diesem Jahr das Wetter extrem heiß war, wurde beschlossen, den ursprünglichen Treffpunkt Sandsee, nur einen kurzen Besuch abzustatten.


 

Kranz
      Blumengewinde wird niedergelegt
Group
      Gruppe am Denkmal

Auf dem Rückweg, wurde am Friedhof des Ortes, wo auch der Gedenkstein für die Gefallenen des 1. Weltkrieges aufgestellt ist, Halt gemacht. An diesem Gedenkstein ist auch eine Platte mit der Widmung für die ehemaligen Einwohner des Ortes Brankow. Zum Gedenken wurde hier mit einer Schweigeminute ein Blumengebinde, gesponsert vom ehemaligen Crossener Heimatverein, niedergelegt.

Danach ging es ins Dorf zu der Verkaufsstelle, wo jeder ein Eis oder Getränk spendiert bekommen hat.
Es ging weiter zum ehemaligen Reiterhof am Ende des Dorfes in Richtung Schegeln.


Frau Resag wollte gern das Haus von Günter Drendel, geboren 1934, sehen, so dass dort auch angehalten wurde.

In Gesprächen wurden wieder viele Erinnerungen wach.
Mbt
      Mittagessen im Central-Hotel
Zu 13 Uhr gab es ein leckeres Mittagessen nach eigener Wahl im Central-Hotel.

Gegen 15 Uhr wurde das Treffen offiziell beendet und alle Anwesenden möchten gern, auch im nächsten Jahr sich in Brankow wiedersehen.

So wurde der 26.06.2027 als Termin festgelegt.

Alle bedankten sich bei Frau Regina Drendel für die vorbildliche Organisation auch des diesjährigen Treffens.

Einige Teilnehmer konnten es noch auf Grund der gebuchten Übernachtungen, den Abend in gemütlicher Runde abschließen.

Petra Resag und Regina Drendel

 



Unsere Busfahrt am 24. September 2025 nach Sorau – Ein Bericht von Steffi Noack –


Liebe Heimatfreunde, am 24. September 2025 war es wieder soweit. Wir Crossener Heimatfreunde wollten diesmal unseren Nachbarkreis Sorau ein wenig kennenlernen. Der Bus war wieder ausgebucht, was erneut das große Interesse an der Veranstaltung bewies. In unseren Zustiegs-Orten Herzberg, Bornow, Lübben, Straupitz, Lamsfeld, Lieberose, Blasdorf, Pinnow und zuletzt Guben füllte sich der Bus und alle begrüßten sich mit fröhlichem Hallo.
In Guben/Schlagsdorf überquerten wir die Neiße. Der Bus fuhr dann in südliche Richtung, wo wir nach wenigen Kilometern den Kreis Sorau erreichten.

Auf dem Weg dorthin fungierte unser Vorsitzender als Reiseleiter und gab zu jedem Dorf kurze Erläuterungen. So fuhren wir über Tzschernowitz nach Stargard, auf deren Kirchturm ein Bierfass ist, vorbei an Amtitz mit seinem Schloss, Grötzsch sowie Beitzsch mit einer deutschlandweit bekannten Kirche, auch kleine Frauenkirche genannt, weiter in Richtung Sommerfeld. Die Kirche wurde vom sächsischen Baumeisters George Bähr, der später die Frauenkirche in Dresden erbaute, hier in Beitzsch geschaffen.

Kulm Denkmal
In Kulm, an der Hauptstraße,

steht noch ein restauriertes Kriegerdenkmal

mit Namen der im Ersten Weltkrieg Gefallenen.

Es ist erst vor einigen Jahren restauriert worden.

Kuchen
      Leckerer Kuchen

Wir passierten danach Sommerfeld, eine Stadt, die für seine Tuchindustrie bekannt war. Leider sind heute nur noch verfallene Produktionsgebäude übrig. Der nächste Ort war Baudach, der eine wechselvolle Geschichte hatte, mal gehörte er zum Kreis Guben, dann zu Sorau und eine Zeit auch zu Sachsen. Über Gassen, Zwippendorf und Dreskau erreichten wir schließlich Sorau heute Zary.

15 Grad
      Meridian 15 Grad o.Länge
Zwischen Sommerfeld und Baudach, das sei hier noch erwähnenswert, verläuft der 15. Längengrad östlicher Länge, der unsere mitteleuropäische Zeit bestimmt. Im Kreis Crossen verläuft dieser fast genau westlich von Braschen, bzw. sieben Kilometer östlich der Kreisstadt Crossen

Es folgte ein reichhaltiges Mittagessen in der Sorauer Gaststätte »Anatol«. Zum Dessert servierte uns unser Vorsitzender wunderbaren Kuchen, den seine Frau Katarina extra für uns gebacken hatte.

Beginn
  Die Stadtführung beginnt

 

Anschließend folgten die meisten Gäste unserem Dolmetscher Herrn Edward Zys zu einer Stadtführung. Heimatfreunde, die weniger gut zu Fuß waren, fuhren mit dem Bus zum örtlichen Museum, welches unser eigentliches Besuchsziel war, vor.

Winzer
       das Winzerhäuschen
beiWinzer
       Dr. Szymczak und Koruhn im Winzerhäuschen



Wenige Meter von der Gaststätte entfernt liegt der Sorauer Stadtpark mit einem Hügel, dem damals genannten Galgenberg.

Schon zu deutscher Zeit stand hier ein Winzerhäuschen, welches erst vor wenigen Jahren von der Stadt Zary renoviert wurde.

Hier finden kleinere Ausstellungen statt, so erläuterte es uns Museums­direktor Dr. Rafal Szymczak

.

Anschließend erreichten wir nach wenigen hundert Metern die Stadtmauer und die beiden Ruinen des Biberstein- und des Promnitz-Schlosses.

Beide Schlösser wurden 1945 teilweise zerstört, und in späterer Zeit dem Verfall preisgegeben. Beide Schlösser wurden nach dem Wiener Kongress 1815 Besitztum des preußischen Staates und dienten als Verwaltungs­gebäude. Seit 1825 war im Bibersteinschloss ein Gefängnis und von 1930 bis 1945 ein Heimatmuseum untergebracht.

Mauer Mauer Mauer

Die Stadtmauer in Sorau ist gut erhalten - es erinnert noch an das Mittelalter

Im Krieg wurde der eine Flügel des Schlosses stark beschädigt. Nach dem Krieg wurden nur wenige denkmalpflegerische Arbeiten durchgeführt sowie das Dach gesichert und der zerstörte Flügel ausgebaut. Seit 1992 war die gesamte Schlossanlage in Privatbesitz. 2020 wurde das Bibersteinschloss in staatliche Verwaltung übernommen.

Im Bibersteinschloss sollen in den nächsten Jahren ein Café und Konzertsaal eingerichtet werden. Im Obergeschoss soll das Standesamt und weitere Veranstaltungsräume ihren Platz finden.

Das Promnitz-Schloss soll ein Einkaufszentrum, ein Restaurant und ein Hotel beherbergen, es ist weiterhin in Privatbesitz.

Markt
       Der Marktplatz in Sorau


Sorau war bis 1945 eine bedeutende Industriestadt mit ca. 20000 Einwohnern. Die Stadt wurde 1007 erstmals erwähnt und erhielt 1260 S t a d t r e c h t. Zwischen 1525 und 1540 wurde in Sorau schrittweise die Reformation eingeführt.

Große Teile der Niederlausitz kamen 1735 unter sächsische Landeshoheit.

Erst 1815 wurde die Region preußisch.

Seit dem 19. Jahrhundert hatte sich die Stadt zu einem bedeutenden Textil­industriestandort entwickelt. Fast 50 Prozent aller Industriearbeiter waren in diesem Gewerbe tätig. Es gab sogar eine Textilfachschule.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden Teile der Flugzeugwerke Focke-Wulf nach Sorau ausgelagert. Das war auch der Grund des Bombenangriffs der US-amerikanischen Air Force am 11. April 1944, wobei ein großer Teil der Stadt zerstört wurde.

 

Winzer
       Telemann
Winzer
       Die Poststation
   mit Pferdewechsel

 

Unser Rundgang führte weiter durch die zum Teil neu errichtete Innenstadt zum Marktplatz. Unser Stadtführer zeigte uns auch einige Besonderheiten, wie ein altes Haus Postausspanne und die Plastik von Georg Philipp Telemann, der in den Jahren 1704–1708 Kapellmeister war und in Sorau wirkte.

Auf dem Weg zum Museum, der den Abschluss unseres Besuches bilden sollte, gab es leider einen tragischen Unfall .

Ein Autofahrer fuhr unvermittelt rückwärts auf einen Gehweg und erfasste dabei einen unserer Mitreisenden, wobei dieser schwer verletzt wurde. Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei trafen ein.

Eine deutschsprachige Ärztin kümmerte sich um den Schwerverletzten, der sofort in das örtliche Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Polizei vernahm Zeugen, besonders unseren Dolmetscher, weil der PKW-Fahrer vom Unfallort geflohen war.

Die restliche Gruppe hatte nach diesem schrecklichen Vorfall kein Interesse an dem geplanten Museumsbesuch.


Hier einiges Wissenswertes über das Porzellanmuseum.

Das Museum befindet sich im Gebäude des ehemaligen Sitzes des Oberintendanten und hat wochentags von 10.00 bis 16.00 Uhr sowie samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Es steht direkt neben der großen Hauptkirche.

Das Museum des Schlesisch-Lausitzer Grenzgebietes besitzt eine reiche Sammlung von Sorauer Porzellan, Mirostowicer-Keramik (bis 1945 war es die Keramik aus der Ullersdorfer Werke AG) sowie archäologischer Artefakten aus der Region.

Von 1888 bis 1945 gab es die Kaffeeservice und Tischgeschirr produzierende Porzellanfabrik Sorau.


Tasse
Das handbemalte Geschirr, meist mit Goldrand versehen, wurde nach Europa und Übersee exportiert. Der Elmenhorster Kaufmann Christian Carstens erwarb die Porzellanfabrik 1919 und führte sie zum Höhepunkt ihrer Produktionszahlen mit der Fabrikmarke Sorau Carstens Porzellan mit einer Krone und einem Lorbeerkranz.

Noch in den 1950er-Jahren galten die Sorauer Muster und Dekore als modern und wurden in der DDR von den volkseigenen Betrieben in Reichenbach und Blankenhain produziert.

Ein Besuch des Museums ist empfehlenswert.

Unsere Heimfahrt führte wieder zurück über Baudach nach Guben.

Es war vorgesehen, dass noch ein kurzer Stopp am bereits erwähnten 15. Längengrad, auch 15° Meridianpunkt genannt, erfolgen sollte. Aus verkehrstechnischen Gründen war ein Halt mit dem Reisebus nicht möglich.

So ging die Fahrt Richtung Guben und alle anderen Zustiegs-Orte zu Ende.

ReiseGruppe
Unsere Reisegruppe vor der Ruine des Promnitz-Schlosses

 

Für die Vorbereitung Organisation und Reiseleitung ein Dank an unseren Vorsitzenden Karsten Koruhn und unsere Schatzmeisterin Petra Resag sowie an Frau Ursula Balzer.

Wir bedanken uns bei unserem Busfahrer und wünschen dem verunglückten Mitreisenden alles Gute und baldige Genesung.

 

 


Besucherpost für unsere Webseite

1. Gerwin Kasperek informierte uns über weitere Angaben zu Rädnitz

Sehr geehrte Damen und Herren,
kürzlich machte ich bei einer Urlaubsreise Halt in Raednitz - dies geschah eher zufällig, weil ich als Botaniker nachsehen wollte, welche Pflanzen wohl am Oder-Ufer wachsen. Nach Ende der Reise versuchte ich, etwas mehr ueber den Ort zu erfahren. Ich fand Ihre Webseiten "Heimatkreis Crossen/Oder in der Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg e.V." sehr interessant.

Ich wunderte mich zugleich darüber, dass es in der Online-EnzyklopaedieWikipedia über Rädnitz Artikel in verschiedenen Sprachen gibt, aber nicht auf Deutsch. Deshalb habe ich nun einen deutschen Artikel zu Rädnitz erstellt (... wegen der aktuellen Wikipedia-Richtlinien muss es leider Radnica heissen) https://de.wikipedia.org/wiki/Radnica

Ihre inhaltsreiche Webseite zu Rädnitz habe ich in dem Artikel zitiert; dies wollte ich Ihnen zur Kenntnis geben. Ebenfalls zitiert habe ich ein Buch von W. Prüfer, das auch einige persönliche Erinnerungen an Rädnitz aus der Zeit 1939 bis 1949 enthält. Dieses Buch fand ich auf Ihren Seiten noch nicht erwähnt, und wollte deshalb die Erwähnung vorschlagen. Für die weitere Gestaltung Ihrer Webseiten und für die Aktivitäten Ihres Vereins wünsche ich viel Erfolg. Mit freundlichen Grüssen Gerwin Kasperek
Änd   21.07.2026
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